Schulprogrammarbeit

Als Schulprogrammarbeit wird die Aufgabe einer Schule bezeichnet, sich mit dem gesamten schulischen Kollegium unter Beachtung des Qualitätsrahmen und des Rahmenkonzepts SCHULE 2035 des Landes Schleswig-Holstein sowie des eigenen schulischen Leitbildes mittel- und langfristige Ziele zu setzten, daraus Maßnahmen abzuleiten, umzusetzen / zu erproben und zu evaluieren.

Aus dieser Arbeit entwickeln sich dann schultypische Besonderheiten*, die final in einem Konzept festgehalten werden.

Für die MCS sind das u.a.

  • ReiMo - das Reinfelder Modell
  • Schultraining
  • DaZ-Zentrum
  • Lesepaten
  • u.v.m.

 

* "schultypische Besonderheiten" beschreibt an der Stelle kein Alleinstellungsmerkmal